Sonntag, 14. Juni 2009
Die Firma Nuance hat jetzt endlich ihre Spracherkennungssoftware auch für Windows Vista 64 herausgegeben. Dadurch kann auch ich endlich das nutzen.
Da ich schon lange auf diese Version gewartet habe, habe ich mir die Software endlich gekauft. Da es die Version 10.1 nicht käuflich zu erwerben gibt sondern nur als Download, stand ersten Mal ein großer Download an.
Aber tatsächlich die Installation unter Vista 64 funktioniert.
Logischerweise muss die Software erst angelernt werden, aber sie kennt schon wirklich viel.
Und durch die Nutzung lernt sie auch dazu.
Dass dem Softwarepaket beiliegende Headset konnte ich auch gebrauchen. Der Bezug der Ohrmuschel an meinem Headset war nämlich defekt. Ansonsten ist das Teil Schrott!
Wenn man also keinen Headsets, Mikrofon oder Ähnliches besitzt sollte man sich was Gutes kaufen.
Ach ja, ich bin recht zufrieden. Und dieser Text, der wurde gesprochen.
Freitag, 13. März 2009
Ich gebe es ja zu. Ich bin ein Technikfreak.
Das äußert sich auch darin, das ich gerne eine vernünftige Taschenlampe habe. Naja. Nicht die Spitzenmodelle, aber unter einer gemoddeten Mag3D (Eigenumbau 3W Luxeon-LED), und einer Fenix geht es nunmal nicht.
Braucht man doch ständig...
Aber für eines sind die wirklich nicht gut. Nämlich im dunklen gefunden werden.
Selbst die Taucher-Taschenlampen in Knallgelb sieht man nachts nicht, wenn man nicht schon ein Licht hat.
Interessant also, was ich gerade bei Dealextrem gefunden habe:

Eine Taschenlampe, deren Gehäuse nachtleuchtend ist. Also im dunkeln gespeicherte Energie in Form von Leuchten wieder abgibt.
Sicher, diese Lampe ist nicht der beste Strahler. Und das Leuchten wird nicht sehr stark sein. Wenn es aber etwas hält kann man diese sicher als kleine Lampe nutzen, wenn man nachts mal nach der Lampe suchen muss.
Also zum Beispiel auch beim campen.
Und notfalls sucht man halt mit dieser kleinen Lampe die große Taschenlampe.
Ach ja, die kleine hier gibts in grün und blau.
Betrieben mit 3 AAA-Batterien.
Und kosten soll das ganze 3,46$ (und wie bei Dealextreme ja üblich: INKL. Versand)
Ok... wie bei Dealextreme auch üblich, dauert der Versand aus HongKong auch ein wenig... aber bei dem Preis.
Mittwoch, 10. Dezember 2008
Also meine Email bei Google ist beliebt.
Und das nicht nur bei Spammern (auch wenn Google die recht gut filtert).
Damals war das herausragende der Easyjet-Account.
Mittlerweile bekam ich natürlich noch zig andere Mails, für fremde Leute.
Da gibt es wohl auch eine Galerie in den USA, die mal meine(!) Email-Adresse rausgab.
Von den fremden Accounts bei MySpace-/Facebook-Ablegern mal ganz zu schweigen.
Alles nichts wirklich Spektakuläres.
Auch nicht die Angebote an Bildern, oder die Einladungen zur Hochzeit. Auch nicht die Hinweise auf Emails in einem internen System bei einem Studenten.
Nun hat aber jemand einen Skype-Account eingerichtet. Er hat auch mit seiner Visa-Karte das Konto aufgeladen...
Nur leider hat er nicht seine Email-Adresse benutzt, sondern meine.
Ich habe nun also einen Skype-Account mit Guthaben, und könnte theoretisch problemlos weiter von der eingetragenen Visa aufladen.
Aber so gemein bin ich ja nicht...
Mal sehen was ich noch so alles zugeschickt bekomme.
Ach ja... einen Account bei einem französichem Dessous-Shop hatte mir auch irgendjemand mal eingerichtet.
Es bleibt spannend.
Mittwoch, 19. November 2008
Das ist sicherlich jedem schon mal passiert. Man ruft eine URL auf, oft nicht sicher ob richtig geschrieben, oder ob da ein Angebot hinter ist, und landet auf einer Seite, die einem mitteilt, das die Adresse zu kaufen ist.
Aber mal ehrlich. Das nervt!
Wenn man anfragt nach einer Domain kommen dann gut und gerne Mindestforderungen von weit über 1000 Euro. Für eine relativ nichtssagende Domain.
Irgendwie habe ich immer das Gefühl, das diese Typen nicht ganz richtig ticken können.
Ich meine... wer kauft das? Große Firmen. Ok. Wenn die Domain für die so wichtig ist, und sie vorher nicht aufgepasst haben.
Aber kleinere Leute können sich sowas nicht leisten.
So summieren sich die Kosten für die Leute... Irgend wo von müssen sie leben,die Kosten für Hosting und für die Domains...
Und man verkauft ja so wenig Domains...
Ist ja auch kein Wunder, wenn die so teuer sind...
(So, musste mal raus, weil ich mich über diese Leute gerade mal wieder aufregen kann. Das man Domains, wenn man sie genutzt hat und nicht weiter betreiben möchte verkauft verstehe ich. Aber zig Domains kaufen um die zu verkaufen.. ne.)
Donnerstag, 14. August 2008
Es gibt eine neue Version von Dragon Naturally Speaking.
Aber die Firma Nuance will scheinbar immer noch nicht 64bit-Betriebssysteme unterstützen... oder sie sind zu doof dazu.
Schade, eine eigentlich gute Software, aber ich kann sie nicht nutzen.
Standard-Antwort von Nuance auf 64bit: "Es ist keine Version dafür geplant". Das sagt ja alles.
Donnerstag, 28. Februar 2008
Ich habe einmal die Windows Spracherkennung ausgetestet, die standardmäßig bei meinem Vista dabei war.
Denn leider läuft Dragon Naturally Speaking bei mir nicht (Vista 64bit), und der Nuance-Support antwortet ja auch auf keine Frage. Aber das ist ein anderes Thema.
Also die Windows-Spracherkennung mal genutzt.
Das erste: OpenOffice mag es gar nicht. Damit kann es nicht umgehen. Nicht nur, das es das nicht als ein Programm erkennt, in denen Eingaben möglich sind, nein. Hier funktioniert nicht einmal die Nummerierung. Eine Grundfunktion der Spracherkennung... Windows fernsteuern. Es ist damit nicht mal möglich ein Button zu betätigen unter OpenOffice.
Aber na gut. OpenOffice ist ja auch böse Konkurrenz. Verstehe.
Aber auch ansonsten glänzt die Spracherkennung mit Idiotie. Das es nicht alle Wörter erkennt ist klar. Vor allem nicht zu Anfang.
Es muss ja eingeübt werden.
Aber so doof wie sich das Teil anstellt.
Das Wort "Client" habe ich schon mittlerweile 30 mal antrainiert, und es erkennt es immer noch nie.
Ach ja... beim Buchstabieren erkannt es auch immer "C","l","i","e","m","t".
Und das ist nur die Spitze des Eisberges.
Alles in allem stellt sich das Programm so doof an, das man aggressiv werden kann.
Man muss sagen: Ein Microsoft-Programm wie man es gewohnt ist.
(Ja, langsam ist es auch)
(Und wo ist jetzt der Verantwortliche, das ich ihn erwürgen kann? Aggressionen sind was schönes.)
Btw. dieses Posting wurde von Hand getippt. Ich hätte sicher 20 Minuten hierfür mit der Spracherkennung benötigt...
Freitag, 22. Februar 2008
Ich habe seit ewiger Zeit eine (recht unbenutzte) Domain bei Evanzo.
Sie lag lange brach, nun habe ich etwas damit vor.
Also erstmal alle Daten wieder raussuchen.
Tja... FTP-Passwort... das finde ich einfach nicht mehr. Nicht gut. Aber ja wohl eindeutig meine Schuld.
Was solls. Bei einem Webhoster sollte es ja kein Problem sein, das FTP-Passwort zu ändern.
Also ab ins Kundenmenü.
Dabei natürlich bitte ignorieren, das der Browser einem eindringlich vor dem öffnen der Seite warnt, denn das Zertifikat der Seite ist ungültig.
Ein ungültiges Zertifikat? Ich will meine Daten ja nicht irgendwem fremden geben.
Tja. Ausgestellt von "plesk" für trommelwirbel "plesk". Also der erste Punkt, warum gemeckert wird.
Aber wenn es nur das wäre...
Das Zertifikat war nur bis zum 06.09.2007 gültig.
Eigentlich ein Unding für etwas, was sich Webhoster nennt.
Aber na gut...
"Kein Support unter dieser Nummer" vollständig lesen
Sonntag, 20. Januar 2008
Da ich allgemein der Blogger-Welt nun einen Augenblick entschwunden war, und hier auf dem neuen Rechner keinen Reader installiert habe, war ich gerade auf der Suche, nach einem guten Programm.
Feedreader hatte ich früher einmal, aber irgendwie hat mir das zu viele Resourcen benötigt. Und so super zufrieden war ich auch nie.
Bloglines hatte ich danach probiert. Praktisch natürlich, das man immer und überall, also auch auf dem Laptop seine News hatte. (Jedenfalls wenn Internetzugang vorhanden war.  )
Aber auch das hat mir nie so recht gefallen. Selbst mit dem Tool für die Systray nicht. Es wirkte altbacken, und hatte in ein paar Features nervige Bugs.
Also habe ich mich nun, nach langer und intensiver Suche für den FeedDemon entschieden. Mit einem NewsGator-Account zusammen bietet das Programm ja auch die Möglichkeit, die News online zu lesen.
Und vom Aussehen her gefällt es mir bisher sehr gut. Auch vom Handling.
Wollen wir mal hoffen, das es auch so gut ist, wie es den Anschein hat.
Donnerstag, 6. Juli 2006
Also Google Earth dürfte ja mittlerweile jeder kennen. Zumindest die Online-Version.
Jetzt bin ich durch Zufall auf ein Overlay gestoßen für die zu installierende Version.
Dort werden in 15 Minuten Abständen die aktuellen Regenradar-Daten Deutschlands eingeblendet.
Natürlich nicht sehr genau, und sehr sehr grob pixelig, aber so kann ich erkennen das wohl so ab einer halben Stunde hier endlich mit Regen zu rechnen ist.
Ach ja, das Overlay ist hier zu finden.
Ich bin von begeistert. Zumal ich das ja jederzeit, wenn ich es nicht benötige abschalten kann. Tipp: Sofort herunterladen und fest in Google Earth einbinden.
Freitag, 17. März 2006
Freitags ist immer der Tag, an dem ich die Post nerve.
Denn so Infobriefe zu versenden ist schon spannend. Eigentlich ist das Formular eindeutig, aber ich werde nahezu immer danach gefragt wie die denn gestempelt seien. Sind sie zwar nie (wozu gibts Freimachungsvermerke  ), aber das ist hier auch gar nicht das Problem.
Denn scheinbar führt die Post in Ihren Filialen gerade eine neue Software ein.
Leider klappte daher der erste Versuch die Eckdaten einzugeben nicht ("Bitte warten"...  ), so das mich der Filialmitarbeiter an den anderen Schalter bat, wo die neue Software noch nicht eingespielt war.
Dumemrweise schien der mittlerweile ausgeschaltete Rechner beim ersten Versuch aber schon auf meine Daten zugegriffen zu haben (von dieser komischen Postcard) so das an diesem Schalter (der erstaunlicherweise noch die alte Software hatte) mein Kundenkonto ein Kreditlimit von 0 Euro aufwies. Eine Lastschrift wie gehabt war damit natürlich nicht möglich. Da ich aber a) nicht genug Geld dabei hatte und b) meine EC-Karte nur füs Privatkonto gilt mußten wir die eingegebenen Daten stornieren.
Aber glücklicherweise machte der neu gestartete Rechner nun alles anstandslos mit und die Infobriefe konnten auf den Weg gehen.
Aber eines ist eindeutig: die Mitarbeiter freuen sich schon wenn sowas öfters auftreten sollte. Denn eigentlich sollte die neue Software dafür sorgen das die Kunden noch schneller bedient und "abgefertigt" werden können wie man mir auch nett erzählte". Normal dauert so ein Infobrief maximal 3 Minuten. Heute mindestens 20 Minuten. Das ist keine Verbesserung.
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